Seite mit Google testen – PageSpeed Insights & TestMySite

Mit Google lässt sich eine Webseite auf ihre Mobil-Freundlichkeit testen. Gibt man bei Test my Site die Url ein erhält man drei Werte, den für mobile Freundlichkeit, den für die mobile Geschwindigkeit und den für den Desktop Speed. Auf einen Blick sieht man, ob Handlungsbedarf besteht, dann sind die Werte nämlich nicht nur niedrig, sondern eben auch rot. Anschließend kann man sich dann auch die Einzelheiten anschauen und genau sehen, wo noch Stellschrauben angezogen werden müssen.
Test my Site

Eigentlich ist TestMySite genau das gleiche wie PageSpeed Insights (ebenfalls von Google zur Verfügung gestellt): PageSpeed Insights. Man erhält auch die gleiche Werte. Zum Arbeiten finde ich PageSpeed Insights besser, nicht so viel Schickimicki auf der Seite. Außerdem kann man PageSpeed Insight auch mit einer Api ansteuern, praktisch, wenn man viele Seiten im Blick haben muss. Und PageSpeed Insight ist auf deutsch 🙂

Google Webmaster Tools / Search Console

Früher hieß es Google Webmaster Tools heute ist es die Search Console. Kostenlos ist es geblieben und gerade wer mit Nischenseiten startet, sollte die GWT kennen: Google Webmaster Search Console. Natürlich braucht man dafür ein Google Konto. Die Google Webmastertools sollen, so Google selbst, dabei helfen, besser zu kontrollieren, wie Google mit der Website interagiert. Man erhält dabei zahlreiche nützliche Informationen über die eigene Seite. So erhält man aufgeschlüsselt, zu welchen Keywords die eigene Seite gefunden wird und auch auf welcher Position man mit diesem Keyword gefunden wird. Da es durchaus auch Google User gibt, die sich bis Seite acht, neun oder noch weiter durchklicken, findet man so manchmal sogar Keywords, zu denen die eigene Seite gefunden wird, die man aber beim Optimieren vielleicht gar nicht auf dem Zettel hatte. Einziges Manko: Die Daten sind nicht tagesaktuell.

Einführung in die Suchmaschinen Optimierung

Ein absolut kostenloses PDF zum Thema Einführung in die Suchmaschinen Optimierung gibt es von Google selbst. Auf insgesamt 32 Seiten (inklusive Deckblatt, Inhaltsverzeichnis) gibt es eine Übersicht über die SEO-Grundlagen. Eine kleine Grafik, die den Googlebot darstellen soll, gibt dabei zu den meisten Punkten auch noch Kommentare ab. Besprochen werden in dem PDF wirklich die Grundlagen. Aber ohne die geht es eben nicht.

  • SEO Grundlagen: Verwendet individuelle und passende Titel, Benutzt den Meta-Tag Description
  • Website Struktur verbessern: Verbessert die STruktur eurer URLs, Gesaltet die Navigation eurer Website einfacher
  • Content optimieren: Bietet qualitativ hochwertigen Content und entsprechende Dienste, Schreibt besseren Ankertext, Optimiert die Verwendung von Bildern, Verwendet Überschriften-Tags richtig
  • Umgang mit Crawlern: Setzt robots.txt Dateien richtig ein, Macht euch mit rel=nofollow für Links vertraut
  • Seo für Mobilgeräte: Google über mobile Websites informieren, Der richtige Weg für mobile Nutzer
  • Promotion und Analyse: Werbt richtig für eure Website, SEtzt die kostenlosen Webmastertools ein

32 Seiten Grundlagen für Google, die man als Seitenbetreiber wissen und kennen sollte: Einführung in die Suchmaschinenoptimierung Herausgeber: Google

Professionelle Webanalysen mit Google Analytics

Früher hießen die Dinger Besucherzähler, heute nutzt man als Webmaster doch lieber eine Webanalyse. Eine kostenlose Möglichkeit ist Google Analytics: Überwachen Sie Aktivitäten auf Ihrer Website in Echtzeit. Damit Sie sofort sehen, was Erfolg verspricht. Allerdings sollte man bei der Nutzung von Google Analytics auch an den Datenschutz denken, hier hlft dieser sehr informative Artikel weiter: Google Analytics datenschutzkonform einsetzen.

Google Analytics ist kostenlos. Man benötigt ein Google Konto. Das sollte man als Seitenbetreiber aber eh haben, schließlich benötigt man es auch für die Google Search Console.

Google Richtlinien für Webmaster

Richtlinien von Google zu Design, Content, Technik und Qualität von Webseiten: Google Richtlinien für Webmaster. Inbesondere die Qualitätsrichtlinien sollte man natürlich kennen.

Wichtig sind natürlich die Grundprinzipien, die Google aufstellt:

  • Erstellen Sie Seiten in erster LInie für Nutzer, nicht für Suchmaschinen.
  • Täuschen Sie die Nutzer nicht.
  • Vermeiden Sie Tricks …
  • Überlegen Sie, was Ihre Website einzigartig, wertvoll oder einnehmend macht. Gestalten Sie Ihre Website so, dass sie sich von anderen in Ihrem Bereich abhebt.

Anschließend listet Google einige Methoden auf, die man besser lassen sollte. Dazu gehören natürlich auch automatisch generierte Inhalte.

Allerdings empfiehlt Google, dass man seine Webseite bei Google einreichen kann, damit sie besser gefunden wird. Dies könnte man auf dieser Seite tun: Url hinzufügen. Viel besser ist der Weg, sich bei Google anzumelden, und das über die Google Webmaster Tools zu erledegen. Scheut man dies, reicht eigentlich auch ein Link von einer anderen Seite, der von Google gefunden wird, um in den Index zu kommen.

Es gibt außerdem noch diese Seite: Inhalte bei Google platzieren – hier listet Google auf, wie man mit verschiedenen Inhalten bei Google besser gefunden wird. So gibt es ja auch die Möglichkeit als Unternehmen in der Produktsuche aufzutauchen oder wissenschaftliche Arbeiten bei Google Scholar zu platzieren etc. etc. etc.